Monatsarchive: Februar 2013

Illustre Gesellschaft

Der britische Filmregisseur Peter Greenaway hat dem französischen Nachrichtenmagazin L’Express (1. Januar 1997) seine Lieblingsautoren verraten: »Laurence Sterne, John Aubrey, Pynchon, Heinrich von Kleist, Bruno Schulz, Alain Robbe-Grillet, Italo Calvino… Mais le plus singulier et le plus important des écrivains … Weiterlesen

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Wendung

Elke Heidenreich im Focus: »Ich möchte so kleine Wörter wie ›alldieweil‹ retten. Ein Wort wie ›Schlüpfer‹ dagegen würde ich gern verschwinden sehen. Aber ich denke, nicht die einzelnen Wörter, die verloren gehen, sind die Gefahr für das Deutsche. Viel gefährlicher … Weiterlesen

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Ganz kleistisch

Bernd Draser in TITEL-Kulturmagazin über Alex Capus’ Novellenband 13 wahre Geschichten (Wien und Frankfurt a.M.: Deuticke, 2004): »Ganz kleistisch geht es dann mit dem ›Spuk in Stans‹ weiter: Als Poltergeist treibt die ungeheuer dickköpfige und zu Lebzeiten gotteskriegerische Großbäuerin Veronika … Weiterlesen

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Ich sage vom Gesetz des Krugs mich los

** Von Martin Maurach, Lüneburg ** »Ein Krug, der in Scherben geht, hört auf, ganz oder heil zu sein. Ganz und heil sagen also eigentlich dasselbe, was das Wort all-ein sagt. Ein Krug, der in Scherben geht, hört auf, nur … Weiterlesen

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Keine Amazone im Gangster-Milieu

In einem Interview mit The Nation verriet der kanadische Filmregisseur Guy Maddin, daß er zusammen mit John Ashbery an einem interessanten Drehbuch arbeite: »It’s called Keyhole. It’s an adaptation of Kleist’s Penthesilea, which is a mad love story. It’s the … Weiterlesen

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Unterkühltheit

»Er empfand tiefe Lust am Extremen. Man hat bei Kleist zu Recht von Versuchsanordnungen gesprochen. Da herrscht so eine Unterkühltheit nach dem Muster vor: Wir sperren mal drei Leute in ein Zimmer und gucken, wann die sich die Schädel einhauen.« … Weiterlesen

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Industrious omission

Coleridge über Die Familie Schroffenstein in einem Brief vom Dezember 1821 an seinen Freund (und Nachlaßverwalter), den Arzt Joseph Henry Green: »I have just looked into Kleist’s first play – it seemed to me harsh and branny, and the freedom … Weiterlesen

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In-sich-Hineingehen

»Dieses Sich-selbst-Finden, dieses In-sich-Hineingehen und auf Stimmen hören, von denen eigentlich niemand weiß, woher sie kommen, macht ganz offensichtlich auch die Modernität Kleists aus.« – Wolfgang Frühwald im Gespräch mit Walter Flemmer über ›Kleist. Mensch oder preußischer Offizier‹ auf Alpha-Forum-extra … Weiterlesen

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La almozulino de Lokarno

Ĉepiede de la Alpoj, proksime de Lokarno, en la supra Italio situis malnova al iu markizo apartenanta kastelo, kiun oni venante de la San Gotardo vidas nun kiel rubajn ruinojn: kastelo kun altaj kaj volumenaj ĉambroj, en kies unu iam … Weiterlesen

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Ein Mißverständnis

Der Filmemacher Werner Herzog in einem Interview der online-Zeitung The Huffington Post zu der Frage: »Do you feel that you’re part of what could be termed the German Romantic tradition in terms of having this approach to nature – seeing … Weiterlesen

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