Monatsarchive: Oktober 2013

Magyar recepciója

»Heinrich von Kleist ist in Ungarn so präsent wie nirgendwo sonst in Europa: Die neu übersetzte Gesamtausgabe, aktuelle Kleist-Inszenierungen sowie eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen zeugen davon«, schreibt das Goethe-Institut Ungarn und bietet ein interessantes Dossier mit Beiträgen u.a. von Imre … Weiterlesen

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Aus dem Wirtschaftsleben

Über das Gasthaus ›Zum Nußbaum‹ im Berliner Nikolaiviertel: »Ein weiterer Name wird mit dem ›Nussbaum‹ in Verbindung gebracht. Nach Meinung des Frankfurter Hobby-Familienforschers Günter Sieling (geb.1918) ist es Hans Kohlhase (um 1500-1540). Sielings Urgroßvater väterlicherseits, der Schlosser Friedrich Gottlob (1820-?), … Weiterlesen

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Völkerschlacht

Über eine Tagung in Leipzig mit dem Titel »200 Jahre Völkerschlacht bei Leipzig. Eine kritische Betrachtung« berichtet die junge Welt: http://www.jungewelt.de/2013/10-14/016.php Das Referat von Kai Köhler über Schriftsteller als Propagandisten eines Krieges gegen Napoleon am Beispiel von Kleist und Theodor … Weiterlesen

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One of my favorites

Aus einem Interview in The Paris Review (Nr. 90, 1983) mit dem Dichter und Verleger James Laughlin: »INTERVIEWER: Your eyes seem to light up when you start talking about some of the German literary figures. Is there something about German … Weiterlesen

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Andrea Breth

»Die Stücke von Kleist, Schiller oder Shakespeare, um nur wenige zu nennen, sind so welthaltige Werke, die die wichtigsten immer wiederkehrenden Fragen und Probleme der Menschheit erzählen.« – Andrea Breth in ihrer Rede zum 125jährigen Jubiläum des am 14. Oktober … Weiterlesen

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Der Spürhund

** Von Martin Maurach, Lüneburg ** Man mag Bibliothekaren eine gewisse Neigung zur Pedanterie nachsagen. Zumal wenn sie es so weit gebracht haben wie seinerzeit Georg Minde-Pouet, wird ihnen unter der Hand ein Brief schon mal zur Akte. Erstes Blatt … Weiterlesen

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Großes Vertrauen

»Über einen Vortrag von Andreas Voßkuhle zu Michael Kohlhaas im Karlsruher Prinz-Max-Palais berichtet Janina Reibold im Feuilleton der FAZ [11.10.2013, Nr. 236, S. 34: »Das Recht verspricht nicht jedem seine Gerechtigkeit«]. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts sehe die Eigenmacht des Rosshändlers … Weiterlesen

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Jean Cocteau

»Mit Deutschland und der deutschen Sprache verband Jean Cocteau eine besondere Beziehung. Schon durch sein deutsches Kindermädchen Josephine Ebel, die aus Essen stammte, lernte er die deutsche Sprache kennen und lieben. Durch sie wurde er auch mit Goethe und Kleist … Weiterlesen

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Innenraum

Roman Bucheli, in einem Essay, erschienen in der NZZ vor zehn Jahren – da sage noch einer, nichts sei so alt wie die Zeitung von (vorvor)gestern –, liest Kleists ersten Paris-Aufenthalt mit den Augen Robert Walsers und findet Übereinstimmendes in … Weiterlesen

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Aufdringliche Parallele

Heute ist »Welttag des Stotterns«. Im Zusammenhang mit Kafkas Brief an den Vater schreibt Max Brod: »Der Brief sagt: ›Ich bekam vor Dir – Du bist, sobald es um Deine Dinge geht, ein ausgezeichneter Redner – eine stockende, stotternde Art … Weiterlesen

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