Monatsarchive: April 2014

Amazone mit Verspätung

Heute vor 138 Jahren fand im Berliner Königlichen Schauspielhaus am Gendarmenmarkt die Uraufführung der Penthesilea statt; für die Bühne eingerichtet von Salomon von Mosenthal. Hierzu ein Funk-Essay (14:00 min) von Monika Buschey (Erstausstrahlung 25. April 2011): http://www.ndr.de/info/audio70589.html Bemerkenswert auch zwei … Weiterlesen

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Hinweis auf eine Subskribentenliste

** Von Reinhard Pabst, Bad Camberg ** Kleists Vater sei »vor allem eine Leerstelle«, über ihn wisse »man kaum etwas«, schreibt Peter Michalzik in seiner Biographie Kleist. Dichter, Krieger, Seelensucher (Berlin: Propyläen 2011, S. 68 u.75). Wohl wahr. Gerade deshalb … Weiterlesen

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A real Nowhere Man

Elie Wiesel in seinem Roman A mad desire to dance (Übers.: Catherine Temerson; New York: Knopf, 2009): »Didn’t Kleist, the great mad poet, describe existence as a bridge going from nowhere to nowhere? And, he added, it is hard to … Weiterlesen

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Aus der Dunkelheit

Ein Radio-Essay (14:26 min) von Jutta Duhm-Heitzmann erinnert an die Uraufführung von Kleists Trauerspiel Die Familie Schroffenstein am 9. Januar 1804 im Stadttheater Graz: http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/radio/14/01/09_0905_5.php5?start=1389285900 Über die Vorstellung – ein Benefiz für Anton Adolph v. Cren(t)zin, der den Sylvester »mit … Weiterlesen

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Mit frommem Gesichtsausdruck

Der österreichische Erzherzog Franz Ferdinand rückte, kaum zwanzigjährig, November 1883 in das Dragonerregiment Nr. 4 ein. »Enns, die älteste Stadt Österreichs, lebte von der Garnison«, heißt es in Ludwig Winders Roman Der Thronfolger (1937) und, weiter, über den jungen Kavalleristen: … Weiterlesen

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Gut dem Dinge

»Der Kleiststein [im sächsischen Lichtenstein] hat Kleists Worte wieder. Am späten Donnerstagnachmittag wurde die neue Tafel mit viel historischem Gefolge und Klarinettenklängen feierlich eingeweiht. Achtklässler Tony Peter war in die Rolle Heinrich von Kleists geschlüpft, der im Jahr 1800 beim … Weiterlesen

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Chili-Schote

** Von Arno Pielenz, Cottbus ** Nicht den ersten Beitrag zur Rubrik »Kleist-Rezeptionszeugnisse, die die Welt nicht braucht« liefert Diethard Lübke in der Reihe … einfach klassisch des Cornelsen-Verlags (Heinrich von Kleist: Das Erdbeben in Chile. Die Marquise von O. … Weiterlesen

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Places of leave-taking

Die erste Strophe des Gedichts At The Zoo der irischen Lyrikerin und Literaturwissenschaftlerin Mary Noonan: He took me mainly to places of leave-taking – Bahnhof Grunewald (Auschwitz, Belsen) the grave of Heinrich von Kleist at the Wannsee and airy galleries … Weiterlesen

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Kleiner Tod am Wahnsee

** Von Reinhard Pabst, Bad Camberg ** In unserer neuen Rubrik »Kleist-Rezeptionszeugnisse, die die Welt nicht braucht« bringen wir heute einen kurzen Auszug aus der Schwarte Reise unter die Haut von Gerhard Zwerenz (München: Knaur [Taschenbuchreihe Erotik] 1984). Der Ort: … Weiterlesen

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Auf jeden Fall überzeugender

Aus einem Gespräch über rhetorische Figuren: http://www.dw.de/rhetorische-figuren/a-1606602Sprecher[…] Letztlich dienen alle rhetorischen Figuren dazu, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu fesseln und mit eindringlichen Mitteln ein und dasselbe Argument zu wiederholen, damit es in Erinnerung bleibt. Auch ein bisschen sprachliche Schauspielerei hilft … Weiterlesen

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