Monatsarchive: März 2015

Neujustierung notwendig

Aus Frankfurt (Oder) weiß die MOZ zu berichten: »Viele Monate hatte man 2010 in einem schwierigen Prozess um die Kulturentwicklungsplanung der folgenden fünf Jahre gerungen. Nun legte das Kulturdezernat [der Stadt Frankfurt] ein Papier vor, das den Erfolg der damals … Weiterlesen

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Avant la lettre

Auf den Tag genau vor 204 Jahren erschien die letzte Ausgabe der Berliner Abendblätter (»Gründe, die hier nicht angegeben werden können, bestimmen mich, das Abendblatt mit dieser Nummer zu schließen.«). Mit dieser ›idealen Wurstzeitung‹ war Kleist, so Arno Widmann in … Weiterlesen

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Nur geklaut

In einem Poem aus elf Sextetten, überschrieben Die Familie Schroffenstein, macht sich Helge Thun so seine Reime auf eine nicht gänzlich unbekannte Tragödie gleichen Titels; was Herr Stimming ohne den findigen R.B. aus S.G. (tausendundein Dank!) höchstwahrscheinlich nie und nimmer … Weiterlesen

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Mönche und mehr

** Von Martin Maurach, Opava ** Er lebt! oder genauer: er ist auferstanden. Jedenfalls der Standpunkt von Clemens Brentano oder auch der mutmaßliche Ausdruckswille des Caspar David Friedrich, sofern man dem systematischen Theologen und Religionsphilosophen Jörg Lauster glaubt. Zunächst erfahren … Weiterlesen

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Imaginative Intensität

Wolfgang Sofsky in der NZZ über Karl Heinz Bohrers Buch Ist Kunst Illusion? (München: Hanser 2015): »Um die Rettung des Ästhetischen als eigener Wertsphäre geht es Bohrer, jenseits von gut und böse, von wahr und falsch, von nützlich und unnütz. … Weiterlesen

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Herzschmerz

Über Gerhard Falkners Gedichtband Ignatien. Elegien am Rande des Nervenzusammenbruchs bemerkt Jörg Magenau: »Das melancholische Motto von Heinrich von Kleist, das dem Band vorangestellt ist, zieht sich als Grundton durch: ›Ach, ich trage mein Herz mit mir herum wie ein … Weiterlesen

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Eine Finanz-Novelle

»Finanzmarkt-Krise und Kleist, das ist doch mal was«, schreibt Stimming’s Inn-Stammgast R.B. aus S.G. und kommuniziert dem Wirt folgende Lesefrucht: »Noch 2007 hatte man in prominenten Expertisen dem weltweiten Finanzsystem größte Stabilität, robuste Gesundheit und insgesamt schöne Aussichten attestiert, noch … Weiterlesen

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Heinrichs Followerin

»Social Reading ist also das neue Ding«, schreibt Oliver Jungen in der FAZ. »Dabei geht es nicht um betreutes, sondern um gemeinschaftliches, das heißt laufend durch alle Teilnehmer kommentiertes Lesen in Sozialen Netzwerken. Es könnte gut sein, dass dies zur … Weiterlesen

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Gestern war Kohlhase-Tag

»1540 wurde Hans Kohlhase in Berlin gefasst, am 22. März wegen Bruchs des Landfriedens zum Tode verurteilt und am gleichen Tag hingerichtet – ob mit Rad oder Schwert ist unbekannt, die Akten sind verloren. Man kann bezweifeln, dass er so … Weiterlesen

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Eine Paradoxe zum Sonntag

»Man rühmt den Nutzen der Überlegung in alle Himmel …« – Von der Überlegung aus den ›Berliner Abendblättern‹ vom 7. Dezember 1810 zum Anhören (2:06 min.): https://www.youtube.com/watch?v=6Qs_DSm-U4A

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