Monatsarchive: Oktober 2015

Situation gerettet

Wie berichtet (Stimming’s Inn), war Kulturstaatsministerin Monika Grütters krankheitshalber verhindert, zur Eröffnung der Ausstellung Euer Kleist! Spielt ihr ihn? ins Kleist-Museum nach Frankfurt (Oder) zu reisen, und ließ ihre Rede dort vortragen, u.a.: »Dank Ihrer Begleitung beim Rundgang eben durch … Weiterlesen

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** Von Martin Maurach, Opava ** Georg Minde-Pouet, bis 1945 größter Vorsitzender der Kleist-Gesellschaft aller Zeiten, war auf den deutschen Komponisten Hans Pfitzner (1869-1949) nicht eben gut zu sprechen: »flach schmettern wie einen Schweizerkäse« wollte er den »Musikus« 1937 wegen … Weiterlesen

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Gedankenspiel

Die Philosophin Ursula Pia Jauch im Wiener Standard: »Das Spielen ist eine etwas heiterere Vorstellung als die von Trial and Error. Was immer wir tun: Wir machen nur Versuche. Dieses schöne Wort von Kleist über die allmähliche Verfertigung des Denkens … Weiterlesen

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Wackelige Karriereleiter

Um den spärlichen Zeugnissen, die wir über Kleists Vater besitzen (cf. Stimming’s Inn vom 24.4.2014), gleichwohl ein wenig Farbe beizumischen, zitieren neuere Kleist-Biographen, sofern aus den Quellen arbeitend, gelegentlich eine Mitteilung der Sammlung Bruchstücke aus den hinterlassenen Papieren des Königl. … Weiterlesen

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Held eines Berlin-Romans

Daniel Kasselmann über Aljoscha Brells Roman Kress (Berlin: Ullstein, 2015): »Wir schreiben das Jahr 2010, Herr stud. phil. Kress studiert im 13. Semester Literaturwissenschaft und Philosophie an der FU Berlin, forscht meist über Goethe, Kleist und Kant und wohnt in … Weiterlesen

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Cheese!

Ingo Appelt hat während der Verleihung des Deutschen Comedypreises von der Bühne herab seiner Freundin im Publikum einen Heiratsantrag gemacht: »Ich frage dich hier an dieser Stelle: Möchtest du meine Frau werden?« (Der Spiegel) »Das klingt«, meint Das Streiflicht der … Weiterlesen

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Sonntagsgedicht

Ein Scherflein für Heinrichs lyrische Nachruhmgalerie aka Kleist in der Dichtung, aus (Wilhelm Ernst Weber): Kleine Schwärmer über die neueste deutsche Literatur. Eine Xeniengabe für 1827. Mit den Xenien des Schillerischen Musen-Almanachs von 1797. Frankfurt a. M.: Brönner, (1826), S. … Weiterlesen

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Demütige Stellung mißfällt

Die in unzähligen Kleist-Ausgaben gedruckte Abbildung, die den Großen Kurfürsten und den Prinzen von Hessen-Homburg nach der Schlacht bei Fehrbellin zeigt, ist bekanntlich die Kopie eines Historiengemäldes von Johann Karl Heinrich Kretschmar, das im September 1802 auf der Berliner Akademieausstellung … Weiterlesen

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Kulturförderabgabe

Aus einem Reisebericht von Henryk M. Broder: »Neulich in Köln. ›Sind Sie geschäftlich hier oder kommen Sie zum Vergnügen?‹, will die junge Frau an der Hotelrezeption wissen. ›Warum?‹, frage ich zurück, schon weil ich niemanden kenne, der ›zum Vergnügen‹ nach … Weiterlesen

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A Quotation from Heinrich von Kleist

Gefunden in: Francis W. Kelsey: German war medals in the light of history (Ann Arbor: Univ. of Michigan, 1919), S. 19: The Allied Powers. By K. Götz. [Karl Goetz] On the observe is a chimera-like monster representing the »Alliance of … Weiterlesen

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