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»Ganz berühmt ist die Konklusion seines Marionettentheater-Aufsatzes, der sogenannte Kleist-Loop. Das ist eine Bewegung, die mit Hilfe einer Funktion dargestellt wird, die eine Katastrophe bildet«, erklärt Christian Paul Berger in einem Interview.
http://vlb.vorarlberg.at/fileadmin/vlb/downloads/was_passiert/veranstaltungen/2012/interview_cpberger.pdf

Berger, 1996 mit dem Böhlau-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet, ist Autor u.a. der Monographie ›Bewegungsbilder. Kleists Marionettentheater zwischen Poesie und Physik‹ (Paderborn u.a.: Schöningh, 2000; 361 S.), online hier (Digitalisierung gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft).

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