Auf der Kippe

»Sie hat Tausende Schüler mit Heinrich von Kleist bekannt gemacht, jetzt steht ihre Arbeit auf der Kippe: Die halbe Stelle von Museumspädagogin und Lehrerin Christina Dalchau im Kleist-Museum [Frankfurt (Oder)] könnte zum Schuljahresende wegfallen. Entschieden sei aber noch nichts, heißt es aus dem [brandenburgischen] Bildungsministerium. […]
Die Kleist-Kennerin und Lehrerin am Karl-Liebknecht-Gymnasium leistet in Abordnung des staatlichen Schulamtes 20 Wochenstunden pädagogische Arbeit im Museum. Nicht nur Führungen, auch unzählige Schülerprojekte – darunter die Kleist-WG, Rhetorikwettbewerbe und Leseförder-Aktionen – hat sie mit initiiert und dafür 98.100 Euro an Fördermitteln eingeworben. Zudem war sie am pädagogischen Konzept für den millionenschweren Neubau des Kleist-Museums, das erst im vergangenen Jahr eröffnete, wesentlich beteiligt.« http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1282554/

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