Archiv des Autors: pst

Schnarch

Stimming’s Inn sinkt heute in den Winterschlaf. Um einstweilen keine Tröstlichkeit aufkommen zu lassen, Karl Kraus: https://www.youtube.com/watch?v=rg-uGpBhs2g

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Ehrendoktor der Universität Basel

Der Frankfurter Verleger KD Wolff (Stroemfeld) hat am 27. November, im Rahmen des 555. dies academicus, die Ehrendoktorwürde der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Basel erhalten. Wolff habe dazu beigetragen, »die tief greifende gesellschaftliche Erneuerung der letzten Jahrzehnte mitzugestalten«, heißt es … Weiterlesen

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Kühle Betrachtung heißer Ware

** Von Martin Maurach, Opava ** EIN SCHWARZHÄNDLER (mit Hut und Sonnenbrille): Dabei fällt mir ein, daß ich noch eine sehr kostbare Gesamtausgabe [habe] von Heinrich von Kleist aus dem Jahr 1907. Wäre das nichts für Sie? MARIA BRAUN: Bücher … Weiterlesen

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Die Sonntagsfrage

Wer vermag bei Kleist die Formulierung »Schneebildhauer« zu finden, die Peter von Becker gelegentlich zitiert? ** »Heinrich von Kleist hat Schauspieler einmal die ›Schneebildhauer‹ genannt.« (Corbijn-Ausstellung in Berlin): http://www.tagesspiegel.de/kultur/anton-corbijn-ausstellung-in-berlin-stillleben-mit-stars/12592286.html ** »Aber, so sagt Kleist, der Schauspieler gleicht einem ›Schneebildhauer‹.« (Laudatio … Weiterlesen

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Wert & Wirkung

»Ich erinnere hier an Heinrich von Kleist. Er hat uns eine Reihe von dramatischen Dichtungen gegeben, die in ihrer Art einzig sind, und die allerdings meine früher ausgesprochene Behauptung schwankend machen könnten, weil das Wirken eines selbstständigen Geistes, der sich … Weiterlesen

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Vom Boulevard

»Das Gesicht eines ewigen Kindes: Heinrich von Kleist. Claudia Schmölders weist darauf hin, man könne das Gesicht Bonapartes in seiner Zeit als erster Konsul gegen Kleists Konterfei austauschen. Das Prinzip, sich zwischen Tatsachen und Phantasien hin- und herzubewegen, Geschichten zu … Weiterlesen

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Zeitfigur der Nachträglichkeit

Ralf Blittkowsky schreibt in seiner Besprechung von Birgit R. Erdles Habil.-Schrift Literarische Epistemologie der Zeit. Lektüren zu Kant, Kleist, Heine und Kafka (Paderborn: Fink, 2012): »Am Beispiel von Kleists ›Marquise von O‹ erforscht Erdle eine radikal andere Wissenslücke, die zunächst … Weiterlesen

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Dresdeni ja Peterburi vahel

Den Malerzwillingen Gerhard und Karl von Kügelgen – zumindest ersterer den Kleistoiden wohlbekannt – widmet das ›Kadrioru Kunstimuuseum‹ in der estnischen Hauptstadt Tallinn eine große Ausstellung unter dem Titel Dresdeni ja Peterburi vahel. Kunstnikest kaksikvennad von Kügelgenid (Zwischen Dresden und … Weiterlesen

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Autorin dankt

Der Text der Rede von Monika Rinck zur Entgegennahme des diesjährigen Kleist-Preises, gehalten am 22. November im Foyer des Berliner Ensembles, war gestern auf der Seite von rbb-INFOradio abrufbar; inzwischen sind Hinweis und Link darauf gelöscht: http://tinyurl.com/nqnsr5l Wer den Download … Weiterlesen

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Sprachlich an erster Stelle

Der Schauspieler Moritz Führmann im Interview mit der Rheinischen Post: »Aber wenn wir schon über Sprache reden, dann dürfte wohl Heinrich von Kleist bei mir an erster Stelle stehen. Wenn man einen einzigen Satz von Kleist auswendig gelernt und verstanden … Weiterlesen

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