Den Betriebskosten ausgeliefert

»›Es gibt leider nur wenige Fördermittel für museale Experimente‹, bedauert Wolfgang de Bruyn, Direktor des Kleist-Museums in Frankfurt/Oder. Sein Haus muss mit einem Jahresetat von rund 500 000 Euro wirtschaften. Damit ist das Kleist-Museum aber nicht voll finanziert. ›Wir versuchen zusätzlich immer wieder, neue Quellen zu erschließen‹, sagt de Bruyn. So seien etwa im vergangenen Jahr EU-Projektmittel geflossen. ›Die Lage ist trotzdem dauerhaft angespannt, wir sind den Betriebskosten ausgeliefert.‹« http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1145139/

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