Frank Stella

»Vor rund zehn Jahren fand ich in einem Buchladen eine Ausgabe mit einer Auswahl der ins Englische übersetzten Liebesbriefe Kleists. Die haben mich umgehauen. Die Briefe sind wild. Kleist war auf seine Art ziemlich verrückt. Diese endlosen Briefe waren sehr bewegend, einfach großartig. Ich habe einige sehr große Gemälde gemalt, aber die Stücke, die mir am meisten gefallen, sind die sehr kleinen, die sich auf die Liebesbriefe Kleists beziehen. […] Sie brachten mich zurück zu Kleist. Er wurde reell für mich.« (Frank Stella im Gespräch mit ZEIT ONLINE): http://www.zeit.de/kultur/kunst/2011-10/interview-frank-stella

Von 2004: Stellas Plastik Prinzessin Natalie (»Depicts character in Der Prinz von Hamburg[!] by Heinrich von Kleist«) auf dem Campus der University of Alabama in Birmingham (UAB): http://www.birminghamart.org/Stella.htm und http://quacked.com/image-14-frank+stella.htm
Fotos der Konstrukteursfirma ›Gilsanz Murray Steficek‹: http://www.gmsllp.com/frankstella_al.html

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