Fünf-Satz-Match

»Auch die Lebensspanne des digital vernetzten Menschen ist begrenzt. Das mag der Grund sein, dass sich derzeit ein im Internet kursierender Verhaltenskodex für E-Mail-Nutzer großer Beliebtheit erfreut. Darin steht, dass ein elektronisch versandter Brief keinesfalls länger als fünf Sätze sein soll. […]
Lassen wir fünfe grade sein und überlegen lieber, was man in fünf Sätzen so alles sagen kann. Vermutlich allerhand. Nehmen wir nur mal den Dichter Heinrich von Kleist, wohl einer der wenigen Erdenbürger, der die Gabe besaß, sich in ellenlangen Schachtelsätzen klar auszudrücken. In fünf Sätze hätte der zur Not seinen ›Michael Kohlhaas‹ gepackt.« http://www.zvw.de/inhalt.kolumne-erstes-gebot-fuer-mails-nur-fuenf-saetze.902498ad-9ef1-40a4-8553-79c1a7447dbd.html

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