Gute Frage

Ein Scherflein zu dem von Reinhard Pabst im Frühsommer auf Stimming’s Inn angelegten Kleist-Erwähnungs-Florilegium bringt ›Die Zeit‹ in einer Besprechung von Gerhard Henschels Abenteuerroman (Hamburg 2012) bei: »Aber warum steht eine Bemerkung wie die über die Kleiststraße in Osnabrück (›Was wäre Kleist wohl selbst zu dieser miesen, herzlos hingeknallten und von dumpfen Technokraten frech nach ihm benannten Missgeburt von Straße eingefallen?‹) so allein auf weiter Flur?« http://www.zeit.de/2012/48/Rezension-Abenteuerroman-Gerhard-Henschel/seite-2

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Gute Frage

  1. Martin Maurach sagt:

    Ohne Kleist kein angekündigter Untergang, auch nicht im aktuellen juristischen Suhr-Kampf. Dies also als ein hoffentlich verfrühtes in memoriam:
    „Wie ein Michael Kohlhaas ist der Hamburger Medienunternehmer [= Hans Barlach, MM] bereit, den Untergang des Hauses Suhrkamp in Kauf zu nehmen, nur um recht zu bekommen.“ (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/suhrkamp-verlag-wenn-der-partner-das-boese-verkoerpert-11985728.html)

  2. Arno Pielenz sagt:

    Die Cottbuser Kleiststraße: links drei Häuser, rechts Ödnis und ein toter Schlecker-Markt. Zum Erschießen häßlich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.