He writes for the future

Ehe das ›Kleist-Portal‹, dessen Wert und Soseins- wie überhaupt Daseinsberechtigung von Hardlinern der Netzcommunity moros in Frage gestellt worden ist, Klaus Reicherts laudatory speech auf Günter Blambergers Biographie (Frankfurt am Main: S. Fischer, 2011) präsentiert, empfehlen wir schon jetzt: http://www.boersenverein.de/de/portal/Translation_Funding/255615

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4 Kommentare zu He writes for the future

  1. HvK sagt:

    Mir hat das Interview mit Klaus Reichert sehr gefallen. Herr Reichert gibt übrigens seit 1989 im S. Fischer Verlag die Werke Virginia Woolfs heraus. Bei S. Fischer ist auch seine Prosaübersetzung der Sonette Shakespeares erschienen.

  2. Martin Maurach sagt:

    English for the Purses’ Club
    Ist der Klaus Reichert nicht sogar mit ›Finnegans Wake‹ fertiggeworden? Und nu en Professor vun Kölle? Ma werd doch da sehn …
    Inzwischen aber: »Translation funding« ist ja eine wunderbare Sache. Wer aber spendiert dem Börsenverein ’mal jemanden, der seine mit englischem Vokabular behängten deutschen Satzgerippe in lesbares Englisch überträgt? Oder richtet sich die Ausschreibung unter dem Un-Wort »Geisteswissenschaften International« eh’ nur an Denglische?

    • Hvk sagt:

      Prof. Reichert ist dem Benehmen nach ein guter Mann. Daß ein S.-Fischer-Autor einen anderen S.-Fischer-Autor für einen Preis vorschlägt, hängt sicherlich nur mit der Konzentration im Verlagswesen zusammen. Denn außer vielen Etiketten (Verlagslabels) gibt’s ja leider nur eine Handvoll echte …

  3. pst sagt:

    Die angesprochene Konzentration im Verlagswesen scheint Christina Müller in ihrem Kommentar zu einer Meldung im ›Börsenblatt‹ nicht zu bedenken: »Sehe ich das richtig, dass mit Wilfried F. Schoeller einer der ausgezeichneten Autoren selbst in der Jury sitzt? Wie kann das sein? Gleiches gilt für Herrn Sparr aus dem Suhrkamp Verlag, aus dessen Programm ein Buch ausgezeichnet wurde. Nennt sich das eine unabhängige Jury?«
    http://www.boersenblatt.net/526179/#comments

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