Mal eben

Alexander Cammann in der ZEIT über einen Ausflug mit Alfred Brendel:
»Schnell wird einem schwindlig, wenn man all die klangvollen Namen hört, überhaupt wirkt Brendels stupendes Wissen bewundernswert: Als uns ein Abstecher zum Kleist-Grab am Kleinen Wannsee führt, ruft er mal eben dessen Schrift Über das Marionettentheater in Erinnerung, in der es heißt: ›Wenn die Erkenntnis durch ein Unendliches gegangen ist, stellt sich auch die Grazie wieder ein.‹ – ›Genau wie bei Beethovens Diabelli-Variationen!‹, freut sich Brendel, deren stetige Bewegung ein harmonisches Ganzes erzeugten.« http://www.zeit.de/2014/39/alfred-brendel-musiker/seite-2

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