Mit Zwischenspiel

Stephan Suschke inszeniert ›Die Herrmannsschlacht‹ in Würzburg mit dem Zwischenspiel ›Germanien lodert‹ von Lothar Trolle:
»Regisseur Suschke hat seinen Fokus nicht auf Heldentum, Nationalismus und Sieg gelegt, sondern auf Praktiken der Manipulation, die einem skrupellosen Politiker Macht und Sieg in die Hände spielen sollen. Dazu hat er die Kleistsche Vorlage kräftig gekürzt […].«
http://www.mainpost.de/ueberregional/kulturwelt/kultur/Im-Mainfranken-Theater-Cheruskerfuerst-Hermann-im-Schlachthaus;art3809,6771810

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Ein Kommentar zu Mit Zwischenspiel

  1. Arno Pielenz sagt:

    Lothar Trolle erklärt nicht nur die ›Herrmannsschlacht‹, sondern in einem Interview im Programmheft der Aufführung auch, wie es denn so zu einem Weltkrieg kommt: »Hauptverursacher waren ja nun leider die Väter und Vätersväter zumindest unserer Generation, die wollten ja nicht mit dem Rest der Welt in Frieden leben, die sind großklappig in die Welt gezogen, um die zu erobern.«

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