Nachmals Frau Professor

»Frau Kantharos in Leipzig. Leben und Tod der Wilhelmine Krug, geb. von Zenge, vormals Kleists Braut« ist der Titel einer von Hans-Jochen Marquardt kuratierten Sonderausstellung im Kleist-Museum Frankfurt (Oder), die vom 29. Juni (Vernissage 11 Uhr) bis 5. Oktober neues Licht in das Dunkel von Wilhelmines Leben nach dem Ende ihres Verlöbnisses mit Kleist und in ihren 38 Jahre währenden Leipziger Aufenthalt bringt.

»Mittelpunkt der Ausstellung sind zwei verschollen geglaubte Porträts von Wilhelm Traugott und Wilhelmine Krug, 1826 gemalt von Carl Wilhelm (Ludwig) Tischbein. Sie gehören direkten Nachfahren des Ehepaars Krug, die 2012 von Hans-Jochen Marquardt ausfindig gemacht werden konnten. Auch eine bislang unbekannte Bleistiftzeichnung der Malerin Caroline Bardua von Wilhelm Traugott Krug (1817) wird erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ausstellung löst das Rätsel um die berühmte, Kleist darstellende Kreidezeichnung, sie erhellt die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen den Familien Krug und Schnorr von Carolsfeld und den Einfluss des Direktors der Leipziger Kunstakademie, Veit Hans Schnorr von Carolsfeld (1764-1841), auf Wilhelmines Künstlertum.« http://www.heinrich-von-kleist.org/fileadmin/kleist/dokumente/kleist-museum/2014_06_29_Vernissage_Frau_Kantharos_in_Leipzig.pdf

Zur Erinnerung: http://www.stimmings-inn.de/einladung-zu-wilhelmine-nach-leipzig/

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