Nicht besonders hilfreich

»Heinrich von Kleist schrieb 1805 einen Essay über die ›allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden‹. Bei E-Mails neigen viele Menschen zur allmählichen Verfertigung der Gedanken beim Schreiben. Die Empfänger sind gezwungen, gedanklich hin und her zu springen. Das ist nicht besonders hilfreich, wenn man bedenkt, dass die Lesegeschwindigkeit am Bildschirm bis zu dreimal höher ist als bei Texten auf Papier – und viele E-Mails unterwegs auf dem Smartphone gelesen werden. Deshalb: Vorher präzise überlegen, was man sagen will, und das dann Punkt für Punkt logisch und übersichtlich abhandeln.« http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/geschaeftliche-e-mail-gut-formulieren-so-klappt-s-a-1047195.html

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