No risk no fun

»Die Verlagskonzerne der USA sind risikoscheu«, schreibt Sieglinde Geisel in einem ZEIT-Artikel über den US-Buchmarkt; daher: »Die wichtigen internationalen Titel erscheinen heute fast ausschließlich in unabhängigen Verlagen, oft winzigen Ein- oder Zwei-Personen-Unternehmen. Der Brooklyner Verlag Archipelago Books etwa, der sich auf Übersetzungen spezialisiert hat, bringt jedes Jahr elf Neuerscheinungen heraus, Neuübersetzungen von Rilke oder Kleist ebenso wie Werke von Elias Khoury, Antonio Tabucchi oder Julio Cortázar.« http://www.zeit.de/2013/49/amerikanische-verlage

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