Ohne Ausstiegsklausel

»Im Gegensatz zu Hakan Calhanoglu hatte Heinrich von Kleist natürlich ziemlich leicht reden.
›Ach der unseelige Ehrgeiz‹, postete er am 10. Oktober 1801 in Richtung seiner Verlobten Wilhelmine von Zenge, ›er ist ein Gift für alle Freuden‹. Schön gesagt.
Aber eben auch aus ziemlich bequemer Position heraus. Kleist hatte damals nicht das Problem, sich mit einem lukrativen Angebot von Bayer Leverkusen auseinandersetzen zu müssen – obschon er eben erst seinen Vertrag mit dem Hamburger SV bis 1805 verlängert hatte, ohne Ausstiegsklausel.« http://www.sport1.de/de/fussball/artikel_896327.html#RSS

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