Osterweiterung

»Es gibt keine Grenze zwischen Literaturen, es gibt Grenzen zwischen Sprachen. Es bedeutet, diese Öffnung, also Osterweiterung der West-Literaturen ist in gewisser Weise ein bisschen ausgedacht. Für Pasternak hatte vielleicht Heinrich von Kleist eine größere Rolle als Leo Tolstoi – es ist nicht wichtig, dass wir Migranten sind. Ich glaube, es ist was Anderes«, sagt Katja Petrowskaja, mit dem Bachmann-Preis 2013 ausgezeichnet: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2168568/

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