Pewel Indejkin gesucht

Über Günther Emigs Entdeckung eines Aquarells vom Käthchen von Heilbronn, das 1943 von einem russischen oder ukrainischen Zwangsarbeiter namens Pewel Indejkin (nach einer unbekannten Vorlage?) gemalt wurde, sowie über Emigs Recherchen nach dem verschollenen Künstler berichtet Andreas Sommer in der Heilbronner Stimme: http://www.stimme.de/heilbronn/kultur/Was-geschah-mit-Pewel-Indejkin;art11930,2692500

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Ein Kommentar zu Pewel Indejkin gesucht

  1. Arno Pielenz sagt:

    Also, ich lese den Vornamen eindeutig als „Pawel“, den Nachnamen mehr als „Indjepkin“. Im Ukrainischen würde der i-Laut wohl durch „i“ wiedergegeben, so daß hier alles mehr für einen Russen spricht. (Der für das „e“ benutzte Buchstabe wird im Deutschen durch „je“ wiedergegeben – wie in „Sowjetunion“.)

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