Recht so

Beim 39. Deutschen Rechtshistorikertag, der vom 2. bis 6. September in Luzern stattfand, kam Kleist gleich zweimal zum Zuge. Im »eröffnenden Festvortrag« sprach Peter von Matt »über ›Recht, Gerechtigkeit und Sympathie. Über die Polyphonie des Urteils in der Literatur‹ und spann einen beeindruckenden Bogen von Schiller und Kleist zu Gerhart Hauptmann und schließlich Bernhard Schlink.« Und in der Sektion ›Völkerrechtsfiguren. Praktiken globaler Verbindlichkeit‹ widmete sich Michael Neumann (Konstanz) dem Thema ›Beschlüsse, Verträge und Sanktionen. Kleists Fallstudien zum Völkerrecht‹. http://www.h-net.org/reviews/showpdf.php?id=37943

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