Sprachliche Verschlungenheiten

»Sprachliche Verschlungenheiten, die nicht mit Durcheinander, Wirrwarr oder gar Sammelsurium verwechselt werden sollten«, behandelt der Berliner Linguist Norbert Fries in einem Aufsatz mit dem Titel Wer ist wann wo wer bei Heinrich von Kleist … und Peter Schlobinski?. »Die Komplexität relevanter sprachlicher Konstrukte wird an einigen kleineren Textausschnitten exemplifiziert: Am Beispiel des ersten Satzes der Erzählung ›Das Erdbeben in Chili‹ soll es zunächst um die Verschlungenheit von Ereignissen gehen; am Beispiel von Textausschnitten aus der Erzählung ›Der Zweikampf‹ und dem Drama ›Penthesilea‹ wird anschließend die Verschlungenheit von Personen thematisiert.«; hier der Text: http://www2.rz.hu-berlin.de/linguistik/institut/syntax/docs/fries2012_grucza_festschrift.pdf

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