Schlagwort-Archive: Amphitryon

Vom romantischen Wybhub

In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen und so mancher Redakteur, einschließlich Kleist, hemmungslos gewildert hat, erschien in der Wiener Zeitung für Theater, Musik und Poesie am 5. September 1807 (Nr. 9, S. 133-137) eine ausführliche Würdigung von … Weiterlesen

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See you later

Stimming’s Inn macht Urlaub. Ob sich jemand einstweilen und trotz günstiger Wetterprognosen Reinhold Schünzels 1935 gedrehte Filmklamotte Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück antun möchte? Hier für alle (Regen-)Fälle der Link zum Video (1:38:40): https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=w_wYotJtb5U Einige Informationen zum … Weiterlesen

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Verdutztes Premierenpublikum

Wie Gerhard Polt und die Biermösl Blosn einmal für Kleist einsprangen: »Auf dem Spielplan [der Münchner Kammerspiele] stand ›Amphitryon‹ von Kleist, aber der Hauptdarsteller Claus Eberth fiel am Premierenabend aus. In dieser Not erinnerte man sich an Gerhard und uns … Weiterlesen

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FIFA

Christoph Bopp in der Aargauer Zeitung über den schottischen Investigativjournalisten Andrew Jennings, der Joseph Blatter auf den Fersen ist: »Grosse Dramatiker wissen das schon längst. Tragödien haben immer Nebenfiguren. Skurrile Clowns, die das Streben und Leiden der Heldinnen und Helden … Weiterlesen

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das ganz singuläre

Wilamowitz-Moellendorff über Amphitryon mit verschärfter Kleinschreibung: »wer einfach antik empfindet, wird den gatten, dem ein gott aus seinem weibe einen übermenschlich herrlichen sohn schenkt, demütig und stolz zugleich die gnade hinnehmen lassen, wie Tyndareos, Ariston der vater Platons, Joseph der … Weiterlesen

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Überhaupt kein Dichter

René Wellek erinnert an Benedetto Croces bösen Blick auf Kleist: »Der Essay [Croces] über Heinrich von Kleist kommt zu noch ungünstigeren Schlußurteilen. Kleist sei als Mensch gänzlich von ›triebhafter, tierischer und mechanischer Regung‹ beherrscht gewesen. Penthesilea wird zwar von der … Weiterlesen

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Ach!

Ein Amphitryon nach Kleist, Molière und Plautus in der Fassung von Katharina Thalbach, die auch Regie führt, hatte im ›Berliner Ensemble‹ Premiere. – Die Kritik sah sich in ihren Erwartungen offenbar enttäuscht und reagierte überwiegend verhalten bis ablehnend; nachzulesen auf … Weiterlesen

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Der Zweifelhafte

** Von Arno Pielenz, Cottbus ** »Der Zwiespältige«, das ist Kleist wenigstens für Hans Bäck in dessen Beitrag für das an- und aufregende Buch Kleist & ich, das Ergebnisse des Kleist-Literaturwettbewerbs 2011 vorstellt (hrsg. vom Freien Deutschen Autorenverband; Inhaltsverzeichnis), schön … Weiterlesen

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Der Berliner Luft

** Von Martin Maurach, Lüneburg ** Kann das Internet als Archiv dienen, dann vielleicht dank des schon Gedruckten, z.B. einer mit vorbildlichen Registern versehenen Auswahl aus Theaterkritiken von Friedrich Luft (1911-1990). Seit 1982 sind fünf Kleist-Kritiken auf diese Weise zugänglich … Weiterlesen

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Wie Stanley Kubrick

Der österreichische Regisseur, Autor und Intendant Michael Sturminger: »Kleist geht es immer um die Auslotung von Extremzuständen in verschiedenen Genres. Mir kommt er so vor wie Stanley Kubrick. Er probiert eine Gattung nach der anderen aus. Einmal nimmt er sich … Weiterlesen

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