Schlagwort-Archive: Grab

21. November

Deutsche Blätter. Literar.-polit. Feuilleton-Beilage zur Gartenlaube, Leipzig, 1868, Nr. 23, S. 92 (mit eigenwilligen Datierungen von Geburts- und Todestag, wohl sog. technische Übermittlungsfehler): »Verfallenes Dichtergrab. – Für den Ort, wo Heinrich v. Kleist geendet hat, ist jetzt in Berlin eine … Weiterlesen

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Der Fluch der bösen Tat

** Von Arno Pielenz, Cottbus ** »Wie es auf Erden Stätten gibt, an denen seit uralten Zeiten sich Heiligtümer folgen, so ist es auch mit Plätzen der Gewalt. Auf ihnen scheint ein Fluch zu liegen, der stets neue Opfer an … Weiterlesen

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Grabverse

** Von Arno Pielenz, Cottbus ** Georg Lentz, »[a]uf Fontanes Spuren zwischen Oder und Havel«, gelangt auf seinen Wanderungen auch zum Kleistgrab. Und da fallen ihm »jene Zeilen ein, die der zu Unrecht wenig bekannte Dichter Matthias Beltz absonderte: Wenn … Weiterlesen

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Kurz KGB

Der Berliner Schriftsteller Harro Pischon hat im vergangenen Jahr den Kriminalroman Die Toten am Kleistgrab vorgelegt. Wir zitieren aus der »Nachbemerkung des Autors«: »In diesem Roman, dessen Handlung ebenso wie alle Personen frei erfunden sind, kommen auch mehr oder weniger … Weiterlesen

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Schriftstellerpflicht und -schuldigkeit

Katharina Teutsch über einen Spazierganz mit Jonathan Lethem am Wannsee: »Ein unscheinbarer Grabstein, von hinten leicht mit einem Stromkasten zu verwechseln, erinnert heute an die dramatischen Ereignisse vor mehr als zweihundert Jahren: Am 21. November 1811 erschoss Heinrich von Kleist … Weiterlesen

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Begraben auf eigene Gefahr

** Von Martin Maurach, Lüneburg ** Der evangelische Theologe und Schriftsteller Kurt Ihlenfeld (1901-1972) beginnt zur Zeit des Baus der Berliner Mauer ein Tagebuch, in dem Kleist mehrmals erwähnt wird. Im November 1961 beschreibt er, wie er im Auftrag der … Weiterlesen

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Kürzer gemacht

Das nicht zuletzt allen Kleistianern (s. Stimming’s Inn morgen) zur Nachahmung wärmstes ans Herz gelegte Karl=May=Wiki widmet, was ebenso bemerkens- wie buchens- und bewundernswert ist, Heinrich von Kleist ein eigenes Kapitel: http://karl-may-wiki.de/index.php/Heinrich_von_Kleist Dort erfahren wir aus dem Tagebuch von Klara … Weiterlesen

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Héloïse in der Hand

Ein veritables Werk der Liebe oder auch pour le roi de Prusse ist die Website, auf der Christoph Janecke die Früchte seines heimatkundlichen und genealogischen Sammlerfleißes ausstellt. Von besonderem, weil nächstliegendem Interesse die chronologischen Notizen zu dem Ort Stolpe am … Weiterlesen

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Come and Go

Ende August bis 6. Oktober 1969 war Samuel Beckett in Berlin, wo er am Schillertheater Das letzte Band in der legendären Inszenierung mit Martin Held als Krapp erarbeitete. »In Wannsee«, erfahren wir von James Knowlson (Samuel Beckett. Eine Biographie. Aus … Weiterlesen

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Aus dem Auge, in den Sinn

»An einem heissen Sommermittag bin ich in Portoferraio der Marquise von O… begegnet«, erinnert sich Gertrud Leutenegger in einem Beitrag für die ›Neue Zürcher Zeitung‹ vom 19. November 2011 unter dem Titel Nur einen Tropfen Vergessenheit. Eine Kleistsche Begegnung auf … Weiterlesen

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