Schlagwort-Archive: Henriette Vogel

21. November

Deutsche Blätter. Literar.-polit. Feuilleton-Beilage zur Gartenlaube, Leipzig, 1868, Nr. 23, S. 92 (mit eigenwilligen Datierungen von Geburts- und Todestag, wohl sog. technische Übermittlungsfehler): »Verfallenes Dichtergrab. – Für den Ort, wo Heinrich v. Kleist geendet hat, ist jetzt in Berlin eine … Weiterlesen

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Windesklänge

Lukas Jenkner in der Stuttgarter Zeitung: »Geheimnisvoll und sphärisch geistert ein Instrument durch die Literatur: Viele deutsche Dichter – Schiller, E. T. A. Hoffmann, Mörike, Goethe sowieso – haben die Äolsharfe, benannt nach Aiolos, dem Herrscher der Winde in der griechischen Mythologie, … Weiterlesen

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Zusammensterben

Aus dem vom ›Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V.‹ herausgegebenen Band Zusammenleben (Stuttgart: Klett 2006; mit einem Vorwort von Charly Körbel), Kapitel 2: »Vom Glück, geliebt zu werden«: »1810 schrieb der deutsche Dichter Heinrich von Kleist (1777-1811) diesen Liebesbrief an seine … Weiterlesen

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Modell eines Originalmodells

Über die Ausstellung Der Wert des Originals im Marbacher ›Literaturmuseum der Moderne‹ (bis 12. April) heißt es in einem Bericht von Stefan Kister für die Stuttgarter Zeitung: »Zwischen Reliquie und Requisit changiert das Modell der Steinschlosspistole, mit der Heinrich Kleist … Weiterlesen

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Grabverse

** Von Arno Pielenz, Cottbus ** Georg Lentz, »[a]uf Fontanes Spuren zwischen Oder und Havel«, gelangt auf seinen Wanderungen auch zum Kleistgrab. Und da fallen ihm »jene Zeilen ein, die der zu Unrecht wenig bekannte Dichter Matthias Beltz absonderte: Wenn … Weiterlesen

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Nachklänge (2)

** Von Reinhard Pabst, Bad Camberg ** Auf einer Hölderlin-Recherchereise, die mir Rainer Schmitz (München) ermöglichte, stieß ich 1998 im Nachlaß von Friedrich von Matthisson (Wissenschaftliche Bibliothek der Anhaltischen Landesbücherei Dessau) auf Tagebuchnotizen über den »[f]urchtbare[n] Selbstmord zweyer Liebenden im … Weiterlesen

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Henriette Vogel war eine Geisel

Aus: Harald Martenstein, Gefühlte Nähe. Roman in 23 Paarungen (München: Bertelsmann, 3. Aufl. 2010), S. 6f.: »Zu dieser Zeit behandelte er Kleist, einen Dichter, den er heimlich verachtete, nicht wegen seines Werkes, das natürlich hochrespektabel war, sondern wegen seines theatralischen … Weiterlesen

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Liebeskonzept, scheiternd

Die Welturaufführung von Jessica Hausners Spielfilm Amour Fou (s. Stimming’s Inn) fand am vergangenen Freitag bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes statt; die österreichisch-deutsch-luxemburgische Koproduktion läuft nicht im Hauptwettbewerb, sondern im ebenfalls stark besetzten Programm »Un certain regard«. Die Regisseurin … Weiterlesen

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Zweimal zwei Luftschiffer

** Von Reinhard Pabst, Bad Camberg ** Auf wen könnten Kleist und Henriette Vogel angespielt haben, als sie sich am 20. November 1811 im Abschiedsbrief an Sophie Müller »halb wehmütig, halb ausgelassen«, mit »zwei fröhliche[n] Luftschiffer[n]« verglichen, die im Begriffe … Weiterlesen

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Vögel und Enten

** Von Reinhard Pabst, Bad Camberg ** „Kleist hat sich eine Knarre besorgt und gemeinsam mit seiner Angebeteten am Flussufer [sic] suizidiert. Auch ok. Ein wenig laut für die Vögel, Fische und Enten, aber sonst ganz human« (Manuel Schäffer/Alexander Fischer: … Weiterlesen

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