Schlagwort-Archive: Herrmannsschlacht

Sprachlich an erster Stelle

Der Schauspieler Moritz Führmann im Interview mit der Rheinischen Post: »Aber wenn wir schon über Sprache reden, dann dürfte wohl Heinrich von Kleist bei mir an erster Stelle stehen. Wenn man einen einzigen Satz von Kleist auswendig gelernt und verstanden … Weiterlesen

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Die andere Seite (1)

** Von Martin Maurach, Opava ** Georg Minde-Pouet, bis 1945 größter Vorsitzender der Kleist-Gesellschaft aller Zeiten, war auf den deutschen Komponisten Hans Pfitzner (1869-1949) nicht eben gut zu sprechen: »flach schmettern wie einen Schweizerkäse« wollte er den »Musikus« 1937 wegen … Weiterlesen

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Bochum

»Frank Goosen hat sich lange vom Theater ferngehalten. Bekannt wurde er vor allem mit Kabarettprogrammen, die das Ruhrgebiet zum Thema haben und Romanen wie ›Porkorny lacht‹ oder ›Liegen lernen‹. Seine Theaterabstinenz ist allerdings nicht angeboren. Als Kind ging er mit … Weiterlesen

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Schattiges Plätzchen

Anläßlich der Frage Wie feige sind die Deutschen? erinnert Jakob Augstein in seiner S.P.O.N.-Kolumne an Thuschens Ehegespons: »Frage: Wie viel Gänge hat ein italienischer Panzer? Antwort: Sechs. Einen für Vorwärts, fünf für Rückwärts. Solche Witze waren früher. Heute sind die … Weiterlesen

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Überhaupt kein Dichter

René Wellek erinnert an Benedetto Croces bösen Blick auf Kleist: »Der Essay [Croces] über Heinrich von Kleist kommt zu noch ungünstigeren Schlußurteilen. Kleist sei als Mensch gänzlich von ›triebhafter, tierischer und mechanischer Regung‹ beherrscht gewesen. Penthesilea wird zwar von der … Weiterlesen

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Unaufgefordert

** Von Bonaventura ** Der US-amerikanische Historiker und Verfasser populärer Geschichtsbücher Adam Zamoyski hat unter anderem zwei Bücher geschrieben, die sich mit den letzten Jahren der Napoleonischen Herrschaft über Europa befassen und die der Verlag C. H. Beck geschickterweise pünktlich … Weiterlesen

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Solo in Ostwestfalen-Lippe

Das Ein-Personen-Stück Hermanns-Schlacht von Uli Breé und Klaus Pieber steht auch in der 18. Spielzeit der Lemgoer Theatergruppe ›STATTGESPRÄCH‹ wieder auf dem Programm: »Um was geht es? Heute soll eigentlich das historische Stück ›Die Hermannsschlacht‹ von Kleist gespielt werden. Was … Weiterlesen

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Das verlegene Publikum

Glaubt man Alfred Polgar, so hatte die Premiere der Herrmannsschlacht, die am 10. Dezember 1914 im Wiener Burtheater über die Bretter ging (mit der uraufgeführten Bühnenmusik von Oskar Nedbal) und, wie Kleists Stück auf vielen anderen deutschsprachigen Bühnen zu dieser … Weiterlesen

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Aus Istanbul

Die von der Abteilung für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Istanbul herausgegebene Zeitschrift Studien zur deutschen Sprache und Literatur / Alman Dili ve Edebiyatı Dergisi bietet ein Themenheft zu Kleist anläßlich des 200. Todestages (Bd. 2, Nr. 28 … Weiterlesen

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Tussikratie

Felix Stephan auf ZEITonline: »Aus Rebellenführern werden oft die unerbittlichsten Autokraten. Auch in der Frauenbewegung, argumentieren die Autorinnen Friederike Knüpling und Theresa Bäuerlein in ihrem Buch Tussikratie, hat sich eine Wortführerin an die Spitze geputscht: die sogenannte Tussi, abgeleitet von … Weiterlesen

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