Schlagwort-Archive: Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden

Gedankenspiel

Die Philosophin Ursula Pia Jauch im Wiener Standard: »Das Spielen ist eine etwas heiterere Vorstellung als die von Trial and Error. Was immer wir tun: Wir machen nur Versuche. Dieses schöne Wort von Kleist über die allmähliche Verfertigung des Denkens … Weiterlesen

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Häschendeutsch

Die Schweizer Autorin Ursula Kahi über Inspiration: »Einige Geschichten schließlich sind aus dem bloßen Vorsatz heraus entstanden, sie zu schreiben. Wäre ich Heinrich von Kleist, würde ich auf die Frage, wie ein Vorsatz eine Geschichte hervorbringen kann, mit dem Essai … Weiterlesen

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Nicht besonders hilfreich

»Heinrich von Kleist schrieb 1805 einen Essay über die ›allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden‹. Bei E-Mails neigen viele Menschen zur allmählichen Verfertigung der Gedanken beim Schreiben. Die Empfänger sind gezwungen, gedanklich hin und her zu springen. Das ist nicht … Weiterlesen

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Beim Radeln?

Ein Rarissimum der ganz besonderen Art und ganz besonders für alle Liebhaber Heinrich von von Kleists hält die Staatsbibliothek zu Berlin in ihrem Außenmagazin unter der Signatur in:@2 Per 353-5 bereit: Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Roden (1946) … Weiterlesen

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Hesitationsreich

»Typisch für den Volks- und Bierzeltredner Stoiber ist die hesitationsreiche Formulierung, positiv ausgedrückt: ›Die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden‹ – so der Titel eines 1806 veröffentlichten Essays des Schriftstellers Heinrich von Kleist, der darin beschreibt, wie ihm dadurch, dass … Weiterlesen

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Fankurve

Anläßlich des 200. Todestags hat das Schweizer Radio DRS die Reihe Mein Kleist ausgestrahlt, worin »vier Kleist-Aficionados zu Wort kommen und ihre Lieblingstexte des Autors präsentieren« (jeweils ca. 30 min.); zum Nachhören: http://drs.srf.ch/www/de/drs/themen/kultur/288217.mein-kleist-kleist-fans-ueber-ihre-lieblingstexte.html

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Keine Verständnis-Probleme

»Heinrich von Kleist gilt als Dichter überschäumendem Temperaments, dessen Texte mitunter schwer verständlich sind. Eine Bevölkerungsgruppe hat mit den Kleistschen Texten ›Über das Marionettentheater‹ und ›Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden‹ keine Verständnis-Probleme: die Stotternden. Kleist selbst war … Weiterlesen

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