Schlagwort-Archive: Wannsee

21. November

Deutsche Blätter. Literar.-polit. Feuilleton-Beilage zur Gartenlaube, Leipzig, 1868, Nr. 23, S. 92 (mit eigenwilligen Datierungen von Geburts- und Todestag, wohl sog. technische Übermittlungsfehler): »Verfallenes Dichtergrab. – Für den Ort, wo Heinrich v. Kleist geendet hat, ist jetzt in Berlin eine … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Weniger gut verkäuflich

Annette Kuhn in der Berliner Morgenpost über Michael Stoffregen-Büllers Buch Uferblicke. Geschichten rund um den Wannsee (Berlin: Nicolai 2014): »16 Kilometer umfasst die Rundfahrt, die am Kleinen Wannsee beginnt. Am Ufer reiht sich ein Ruderverein an den nächsten, nur an … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Kurz KGB

Der Berliner Schriftsteller Harro Pischon hat im vergangenen Jahr den Kriminalroman Die Toten am Kleistgrab vorgelegt. Wir zitieren aus der »Nachbemerkung des Autors«: »In diesem Roman, dessen Handlung ebenso wie alle Personen frei erfunden sind, kommen auch mehr oder weniger … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Vögel und Enten

** Von Reinhard Pabst, Bad Camberg ** „Kleist hat sich eine Knarre besorgt und gemeinsam mit seiner Angebeteten am Flussufer [sic] suizidiert. Auch ok. Ein wenig laut für die Vögel, Fische und Enten, aber sonst ganz human« (Manuel Schäffer/Alexander Fischer: … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kleiner Tod am Wahnsee

** Von Reinhard Pabst, Bad Camberg ** In unserer neuen Rubrik »Kleist-Rezeptionszeugnisse, die die Welt nicht braucht« bringen wir heute einen kurzen Auszug aus der Schwarte Reise unter die Haut von Gerhard Zwerenz (München: Knaur [Taschenbuchreihe Erotik] 1984). Der Ort: … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

Schriftstellerpflicht und -schuldigkeit

Katharina Teutsch über einen Spazierganz mit Jonathan Lethem am Wannsee: »Ein unscheinbarer Grabstein, von hinten leicht mit einem Stromkasten zu verwechseln, erinnert heute an die dramatischen Ereignisse vor mehr als zweihundert Jahren: Am 21. November 1811 erschoss Heinrich von Kleist … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Begraben auf eigene Gefahr

** Von Martin Maurach, Lüneburg ** Der evangelische Theologe und Schriftsteller Kurt Ihlenfeld (1901-1972) beginnt zur Zeit des Baus der Berliner Mauer ein Tagebuch, in dem Kleist mehrmals erwähnt wird. Im November 1961 beschreibt er, wie er im Auftrag der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Grund & Boden

Thomas Loy im Berliner Tagesspiegel über ein gestopptes Bauvorhaben: »So was nennt man Premiumlage. Blick über Wannsee und Havel, den S-Bahnhof in der Nähe, Marina vor der Tür. Das alte ›Hotel Wannseeblick‹ unweit der Wannseebrücke verfiel trotzdem zur Ruine. Auf … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Im Telegrammstil

Volker Hage im SPIEGEL über Thomas Lehrs Novelle Frühling (Berlin: Aufbau-Verlag 2001): »Ein Doppelselbstmord wird angedeutet: Rauch und seine Geliebte Gucia scheiden freiwillig aus dem Leben, sie wegen einer Krebserkrankung, er aus Überdruss und gequält von einer Erinnerung. Nicht allein … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kleistizid

Zum 50. Geburtstag des LCB bringt der Berliner Tagesspiegel – aus dem Band S-Bahn nach Arkadien. Das Literarische Colloquium Berlin in Wort und Bild (Berlin: Matthes & Seitz, 2013) – »elf Anekdoten aus dem literaturbetrieblichen ABC von A wie Arkadien … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar