Verspielt Ironisches

»Grafikfolgen, etwa zu Heinrich von Kleists ›Marionettentheater‹ (1954-63), zeigen das verspielt Ironische, während die Radierungen zu Gedichten von Emily Dickinson (1969) aus geheimnisvoll amorphen, wolkenartigen Formen bestehen«, berichtet NZZonline über eine Zürcher Ausstellung von Holzstichen und Zeichnungen des Malers, Grafikers und bedeutenden Schriftdesigners Imre Reiner. – Von Reiner auch die Radierungen des in limitierter Auflage erschienenen Künstlerbuchs ›Sul teatro di marionette‹ (Rovio: Edizioni Rovio, 1980), Kleists Text in der Übersetzung von Leone Traverso, Vorwort Ottavio Besomi.

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Ein Kommentar zu Verspielt Ironisches

  1. HvK sagt:

    Welch ein Zufall! Erwarb doch das Kleist-Archiv Sembdner in Heilbronn just zum Jahreswechsel das Exemplar Nr. 47 des genannten Marionettentheater-Künstlerbuches (Inv.-Nr. 2011/243).

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