Was die Dramatik betrifft

»Mein Verhältnis zu Kleist läuft natürlich sehr stark über die Sprache. […]. Kleist ist mir, zumindest was die Dramatik betrifft, näher als Goethe, er hat einfach diese Zartheit und den tiefen Schmerz in seinen Figuren, die, anfangs sicher in ihre Verhältnisse, in ihre Familien eingebettet, plötzlich den unbegreiflichsten Verstörungen ausgesetzt sind.« (Edith Clever im FAZ-Gespräch, 23. April 2011): http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/im-gespraech-edith-clever-warum-ist-uns-kleist-so-nahe-1621057.html

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