Wink mit dem Taschenbuch

»Am vergangenen Wochenende verschickte der Suhrkamp Verlag an die Kritiker, an die er üblicherweise die Neuerscheinungen seines Programms versendet, eine Novelle von Heinrich von Kleist aus dem Jahr 1810. Darin geht es um einen brandenburgischen Rosshändler, der, weil ihm Unrecht geschehen ist und man ihn um seine Pferde gebracht hat, zu einem Tugendmonster wird, das in seinem Kampf um die gerechte Sache alles in den Abgrund reißt.
Man darf diese Postsendung des Suhrkamp Verlages als einen Wink mit dem Taschenbuch verstehen, denn der Verlag wird im Augenblick von einem hamburgischen Medienhändler, der meint, dass ihm Unrecht geschehe, auf dessen Siegeszug durch die juristischen Instanzen in den Abgrund gerissen.« http://www.zeit.de/2013/22/hanser-verlag

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