Wort, Platz und Sieg

Luisa Klein in der FAZ über Ulf Wolter, Souffleur am Staatstheater Stuttgart:
»›Können die Schauspieler ihren Text besser, markiere ich während der Probe nur noch Wortdreher, vergessene Wörter und Sätze in meinem Soufflierbuch‹, erklärt der grauhaarige Mann, der eine Brille sowie einen Dreitagebart trägt. ›Solange der Inhalt stimmt, ist das für mich in Ordnung.‹ Bei Klassikern wie Kleist allerdings ist es wichtig, dass jedes Wort an seinem Platz ist.«

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