Zweige einer Familie

Aus dem ›Grußwort zur Jungen Islam-Konferenz‹ des Ersten Bürgermeisters und Präsidenten des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz:
»Denn ›ein freier, denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt; oder wenn er bleibt, so bleibt er aus Gründen, aus Wahl des Bessern.‹
Heinrich von Kleist, der die Weltreligionen als Zweige einer Familie verstand, eines Generationenvertrages, hat das in einem Brief geschrieben. Dieser auf seine Art sehr moderne Dichter wusste nämlich:
Jede und jeder ist einzigartig, und jede und jeder Mensch ist sehr vielschichtig. Auch seine oder ihre Suche. Für die Identität, so sagen wir heute, des einen spielt vielleicht die Religion seiner Eltern eine wichtige Rolle, der andere will seinen eigenen Weg zum Glauben und Denken suchen.« http://www.olafscholz.hamburg/1/pages/index/p/5/2488

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